Der Wildpark Schwarze Berge liegt im Rosengarten bei Hamburg, umfasst rund 50 Hektar Wald- und Heideflächen und ist seit 1969 geöffnet. Wir zeigen etwa hundert Arten – von Wolf, Luchs und Elch bis zu Barockeseln und Zwergmäusen – in Gehegen, die Platz lassen und Verhalten sichtbar machen. Der 45 Meter hohe Elbblickturm gehört für viele zum Pflichtprogramm, genauso wie die Flugschau und die Fütterungen, die wir über den Tag verteilen. Wir sind an 365 Tagen im Jahr offen, mit saisonalen Einlasszeiten, die sich am Tageslicht orientieren. Komm früh, wenn du es ruhig magst, oder am Nachmittag, wenn die Tiere wieder aktiver werden.
Greifvögel im freien Flug, neugierige Ziegen im Streichelbereich und viel Natur zum Durchatmen.
Von März bis Oktober täglich um 12 und 15 Uhr, an Sonn- und Feiertagen zusätzlich um 16:30 Uhr. In den Wintermonaten täglich um 14 Uhr. Die Falkner beantworten Fragen direkt vor Ort.
Zwergotter um 11 Uhr, Füchse um 13 Uhr, Waschbären um 16 Uhr. Wer genauer hinschaut, lernt nebenbei viel über Verhalten, Futter und Schutz der Arten.
Große Spielbereiche, viele Schaukeln, Rutschen und Trampoline – und weitläufige Freigehege, in denen Kinder Tieren auf Augenhöhe begegnen können.
Der 45 Meter hohe Elbblickturm macht die Lage im Hügelland sichtbar. Bei klarer Sicht reicht der Blick über Hafen und Elbe. Dazwischen liegen Pfade, kleine Stege und stille Plätze, die man leicht verpasst, wenn man ohne Plan durchläuft. Nimm dir Zeit, verteil Pausen über den Tag und halte die Flugschau-Zeiten im Blick. So klappt der Besuch ohne Hektik.
Was Besucher schätzen: viel Platz, kurze Wege, klare Infos zu Zeiten und gute Anbindung aus Hamburg.
Du kommst nicht zu uns, um durchzurasen. Du willst echte Begegnungen. Genau deshalb arbeiten wir mit klaren Abläufen und ehrlichen Informationen. Die Flugschau ist ein Fixpunkt, der dir Orientierung gibt. Wenn du vormittags startest, schaffst du es bequem zuerst durch die unteren Gehege, dann rechtzeitig rüber ins Freigehege. Nach einer Pause geht es weiter zum Elbblickturm und zurück über den Spielbereich. Wer später kommt, macht es umgekehrt und bleibt bis zum späten Nachmittag. Unser Tipp, der banal klingt und wirkt: feste Zeitfenster für Essen einplanen und kurze Wege nutzen. Das hilft, wenn Kinder plötzlich müde oder hungrig werden. Klingt schlicht, spart aber Stress.
Die häufigste Frage an der Kasse betrifft Zeiten und Preise. Wir sind ganzjährig geöffnet, mit Einlasszeiten nach Saison. Von März bis Oktober ab 8 Uhr, im Winter später. Die Tageskarte ist bewusst familienfreundlich bepreist und die Jahreskarte lohnt sich, wenn du zwei bis drei Mal im Jahr kommst. Warum wir das so klar sagen? Weil falsche Erwartungen einen Tag kaputtmachen können. Wenn du weißt, was dich erwartet, entscheidest du selbstbewusster: erst Fütterung, später Spielplatz, zwischendurch Kaffee. Und ja, an sonnigen Wochenenden wird es voller. Dann hilft frühes Ankommen oder der Ausweichtermin unter der Woche. Nichts davon ist spektakulär, aber es macht den Unterschied.
Zu den Tieren: Wir zeigen Arten, die hier leben oder gelebt haben. Das ist keine Safari, sondern bewusste Nähe zu Wild und Hausrassen. Wölfe, Luchse, Elche, Wisente, Braunbären, dazu Vögel, Reptilien und alte Haustierrassen – das ist die Basis. In den Schaufütterungen sprechen die Tierpfleger offen über Verhalten, Ernährung, Schutz und Pflege. Keine Show ohne Inhalt. Und wenn Kinder Fragen haben, gibt es Antworten. Der Spielplatz ist kein Anhängsel, sondern ein Ort zum Durchatmen. Bewegung hilft, Eindrücke zu sortieren. Danach schaut man anders auf die Gehege. Wer mag, nimmt noch den Turm mit. Hoch, kurz staunen, wieder runter. Das reicht.
Praktisches, das oft vergessen wird: feste Schuhe, auch im Sommer. Ein Buggy mit großen Rädern ist sinnvoll. Bargeld ist nicht überall nötig, aber ein bisschen Kleingeld schadet nie. Die Wege sind überwiegend befestigt, doch nach Regen ist es rutschig. Und weil wir in einem Waldgebiet liegen, ändert sich das Licht schnell. Fotos werden besser, wenn du dir Zeit nimmst und auf den Hintergrund achtest. Wenn du eine ruhige Ecke suchst, schau auf die Randwege – dort ist es oft leerer. Das ist alles nicht aufregend, aber es sorgt dafür, dass der Tag funktioniert und am Ende niemand das Gefühl hat, etwas verpasst zu haben.
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